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Sensorik

 

Faseroptischer Magnetfeldsensor FOMAS

 



fiberware bietet einen neuen Stromsensor an, der auf faseroptischer Grundlage arbeitet. Für transiente Vorgänge erweist sich der Sensor als ideale berührungs- lose Strommeßvorrichtung.

Spezifikationen
 
Type its FF-A
Meßbereich 1* +/- 5760 Deg, Klasse 0,5(%)
Meßbereich 2*
* Messbereiche gleichzeitig verfügbar
+/- 720 Deg,Klasse 1(%)
Kleinsignalbandbreite 4 kHz
maximale Signalsteilheit 4,5 Mdeg/s
Signalverzögerung 127 µs
Ausgangsspannung +/- 1,536 V
Ausgangsimpedanz 10 kOhm
Betriebsart Impuls max. Dauer 10 s oder
Dauerbetrieb Wechselstrom
Spannungsversorgung 9 VDC/600 mA
  .
Gekapselte Lasereinrichtung der Klasse 3A
(DIN EN 60825-1:1997-03)
 
Grenzwert der zugänglichen Strahlung < 3 mW (Dauerstrich)
Wellenlänge 670 nm+/- 10 nm

Das berührungslos arbeitende Sensorelement stellt eine Lichtwellenleiterader dar,
so daß eine einfache Nachrüstung in bestehenden Hochspannungsanlagen einfach
erfolgen kann.

Anwendungen

  • Prüffelder
  • Elektroenergieversorgung
  • Plasmacharakterisierung

Technische Beschreibung

Ein idealer zylindersymmetrischer Lichtwellenleiter erhält die zirkulare Polarisation des Lichtes.

Praktisch wird durch die Verdrehung des Lichtwellenleiters diese hohe Zylindersymmetrie erreicht und eventuelle kleine Doppelbrechungen durch die starke induzierte zirkulare Doppelbrechung unterdrückt. Breitet sich nun linear polarisiertes Licht im Lichtwellenleiter aus, so bleibt ebenfalls diese Polarisation erhalten, wobei beim Durchlaufen eines Magnetfeldes die Polarisationsebene auf Grund des FARADAY-EFFEKTES gedreht wird. Diese Drehung der Polarisationsebene wird auch zur Messung des elektrischen Stromes ausgenutzt.

Zum Beispiel erreicht man mit 50 Lichtwellenleiterwindungen um den elektrischen Stromleiter bei Messungen von +/- 288 kA die Genauigkeitsklasse 0,5, oder bei +/- 36 kA -Messungen die Klasse 1.
Entsprechend der Meßaufgabe kann die Lichtwellenleiterlänge der benötigten Genauigkeit angepaßt werden.